Das städtebauliche Konzept und seine Umsetzung

Städtebauliches Konzept der GPK Architekten

Die Planungen sehen vor, im Frühjahr 2013 mit dem Bau der ersten Häuser im nordwestlichen Bereich der Waisengärten zu beginnen. Die erforderliche Erschließung wird voraussichtlich 2012 gebaut.

 

Für die Entwicklung der Waisengärten wird das Konzept des GPK-Architektenbüros Großmann, Peters, Kasbohm zugrunde gelegt. Ihr Konzept ist aus der Planungswerkstatt als das Beste hervorgegangen. Zentrale Aspekte des Masterplanes wurden konsequent integriert und weiterqualifiziert.

 

 

 

Planungsentwurf einer Perspektive Richtung Süden

Das städtebauliche Gesamtkonzept der GPK-Architekten basiert auf der Demmlerschen Idee, die Werdervorstadt ans Wasser heranzuführen. Mit ihrem Entwurf gelingt es eindrucksvoll, das Waisengärtenareal an die Schelf- und Altstadt anzuknüpfen und die City mit dem Schweriner See zu verbinden.

 

 

 

 

 

 Das Konzept:


  • Bauabschnitt 1 / urbaner Charakter: Im nordwestlichen Gebiet wird der Charakter der Werdervorstadt mit drei- bis viergeschossigen Häusern und Stadthäusern fortgeführt. 
  • Bauabschnitt 2 und 3 / aufgelockerte Bebauung: Für das östliche und südliche Baufeld sind naturnahe, familienfreundliche Stadvillen und Stadthäuser mit unterschiedlicher Geschossigkeit vorgesehen. 
  • Erschließung: Die Amtstraße wird verlängert und ist zentrale Achse des Gebietes. Sie wird zu einer großzügigen Promenade ausgebaut, die in der Blickachse zur Schelfkirche ihren Abschluss am neu geplanten, öffentlichen Strandbereich findet. Bäume werden die Straße flankieren. 
  • Uferbereich: Vorhandene Biotope, Uferkanten und markante Grünflächen bleiben bestehen. Der südliche Uferbereich wird nicht bebaut, das vorhandene Grabensystem erhalten und landschaftsplanerisch weiterentwickelt. Die Uferpromenade führt über den neuen Teil der Amtsstraße bis an den Schweriner See.